Kooperationen der Selbsthilfegruppe  Prostatakrebs Dortmund mit Kliniken im Großraum Dortmund

 

Gründe für die Partnerschaften sind

·   Die (Re-)Zertifizierung von Prostatakrebszentren durch die Deutsche Krebsgesell­schaft (DKG) setzt voraus, dass das zu zertifizierende Zentrum mit der Prostatakrebs-Selbsthilfe kooperiert.
Einbringung der Perspektive des Patienten nach der Diagnose, im Alltag und in der Nachsorge
Qualität des Prostatakrebszentrums auch für Patienten leichter sichtbar machen
Gut informierte Patienten kommen besser vorbereitet in die Sprechstunde, haben realistischere Erwartungen und brauchen weniger Nachfragekommunikation.
Wir beurteilen keine Therapieentscheidungen - wir berichten, wie Patienten ihre Versorgung erleben.

Gegenstand und Umfang der Kooperation

Zum Zweck der Information und der psychosozialen Betreuung von Prostata­krebspatienten wird die SHG in die Versorgung durch das Zentrum einbezo­gen.
Dies geschieht wie folgt:

  1. Das Zentrum informiert seine Patienten zum frühestmöglichen Zeitpunkt über die Existenz und die Kontaktdaten der SHG (z.B. Patientenbroschüren, auf der Website des Zentrums, per gut sichtbarem Aushang sowie im persönlichen Gespräch) und vermittelt auf Wunsch auch den Kontakt zu ihr.
    Das Zentrum weist die Patienten in allen Phasen der Therapie (Erstdiagnose, Entscheidung über Primärtherapie, stationärer Aufenthalt, Abschlussgespräch etc.) auf die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der SHG hin.
  2. Das Zentrum legt in einer für Patienten gut sichtbaren Weise Informations-material der SHG in seinen Räumlichkeiten aus und informiert die SHG darüber, wenn dieses (teilweise) vergriffen ist.

  3. Das Zentrum stellt der SHG bei Bedarf geeignete Räumlichkeiten für Patientengespräche zur Verfügung.

  4. Zum allgemeinen Austausch und zur wechselseitigen Information (z.B. über die Daten des Tumordokumentationssystems, die Vorhaben und Ergebnisse der Forschung des Zentrums, die Planung und Veränderung von Leitlinien, Kooperationen, Diagnose- und Therapieformen sowie neue medizinische Erkenntnisse) sowie zur Planung gemein­samer Veranstaltungen finden jährlich  mindestens zweimal persönliche Gespräche zwischen einem Vertreter des Zentrums und einem Vertreter der SHG statt.

 

Kooperationsverträge der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Dortmund

  1. Städtische Kliniken Dortmund
    newsroom.klinikumdo.de

  2. St. Joseph-Hospital Dortmund
    https://www.lukas-gesellschaft.de/prostatazentrum-am-st.-josefs-hospital.html


  3. Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    https://www.knappschaft-kliniken.de/dortmund/zentren/prostatakrebszentrum/

  4. St. Vincenz - Krankenhaus Datteln
    https://vincenz-datteln.de/was-wir-tun/unsere-fachbereiche/klinik-fuer-urologie-und-robotische-chirurgie


  5. Stiftungsklinikum PROSELIS gGmbH Prosper-Hospital Recklinghausen
    www.proselis.de
  6. Martini-Klinik am UKE GmbH
    http://www.martini-klinik.de

    Mit der Martiniklinik in Hamburg haben wir keinen Kooperationsvertrag, aber wir wollen die bereits bestehende Zusammenarbeit weiter ausbauen. Die Martini-Klinik ist nicht nur eine führende Klinik auf den uns betreffenden Feldern, sondern bietet auch ein umfassendes Weiterbildungsangebot per Video an.  Auf dieses Angebot dürfen wir auch in unseren Versammlungen zurückgreifen.