Monat Juni:

Psychoonkologische Beratung: Ein wichtiges Angebot auf dem Weg mit dem Prostatakrebs

Vortrag von Psychoonkologin Bettina Wiethaus, Krebsgesellschaft NRW – Selbsthilfegruppe, 1. Juni 2026


Was ist eine Krebsberatungsstelle?

Eine Krebsdiagnose ist ein tiefgreifendes Ereignis. Der Alltag, die eigenen Pläne, das Umfeld, Familie und Beruf – alles kann in den Sog der Krankheit geraten. Das kostet Kraft und wirft viele Fragen auf.

Genau hier setzt die ambulante Krebsberatung an. Sie bietet Unterstützung bei einem breiten Spektrum von Themen: von ganz lebenspraktischen, alltäglichen und wirtschaftlichen Fragen bis hin zu psychischen, körperlichen, sozialen oder ethischen Anliegen. Ängste und Sorgen haben dort ebenso ihren Platz wie die Frage, wie man mit Ärzten kommuniziert oder den Beruf wieder aufnimmt.

Wichtig zu wissen: Das Beratungsangebot richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige und Vertraute. Partnerinnen, Familienmitglieder und enge Freunde sind herzlich willkommen – denn auch sie tragen die Diagnose mit.


Was ist Psychoonkologie?

Psychoonkologie ist ein Fachgebiet, das sich mit den seelischen und sozialen Auswirkungen einer Krebserkrankung befasst. Psychoonkologinnen und Psychoonkologen helfen dabei, die emotionalen Belastungen rund um Diagnose, Behandlung und Nachsorge zu verarbeiten – und neue Orientierung und Perspektiven zu finden.

Fragen und Bedarf können in allen Phasen entstehen: in der Akutphase, während der Therapie, aber auch noch lange nach dem Ende der Behandlung.


Was passiert bei einer psychoonkologischen Beratung?

Die Beratung ist individuell und richtet sich nach dem, was die betroffene Person beschäftigt. Mögliche Themen sind unter anderem:

  • Orientierung im Gesundheitssystem und Basisinformationen zur Erkrankung
  • Informationen zu therapiebegleitenden Maßnahmen und Nachsorge
  • Sozialrechtliche Leistungen, Sozialversicherungsanträge, finanzielle Notlagen und Hilfsmöglichkeiten
  • Medizinische und berufliche Rehabilitation
  • Umgang mit Sorgen, Traurigkeit, Zorn und Ängsten
  • Bewältigung alltäglicher Herausforderungen und Überforderung
  • Kommunikation und Konflikte in Partnerschaft, Familie, Freundeskreis oder Beruf
  • Neuordnung des Alltags in Familie und Beruf
  • Umgestaltung von Lebensplänen
  • Wiedereinstieg in den Beruf

Für Familien, in denen ein Elternteil oder ein Kind erkrankt ist, gibt es zudem ein spezielles Familienberatungsangebot, das die ganze Familie in dieser belastenden Situation stärkt und begleitet.


Unsere klare Empfehlung

Ja, es kann vorkommen, dass die Wartezeit auf einen ersten Beratungstermin bis zu sechs Wochen beträgt. Wir wissen, dass das in einer ohnehin belastenden Zeit lang erscheint.

Und dennoch: Nehmt dieses Angebot an.

Eine Krebserkrankung – auch der Prostatakrebs – ist kein rein medizinisches Ereignis. Sie berührt die Seele, die Beziehungen, den Alltag und das Selbstbild. Professionelle Begleitung durch eine Psychoonkologin oder einen Psychoonkologen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine kluge und mutige Entscheidung für sich selbst.

Die Wartezeit lohnt sich. Wer früh den Mut aufbringt, sich Unterstützung zu holen, geht gestärkter durch die schwierigen Phasen – und danach.


Informationen zur Krebsberatung der Krebsgesellschaft NRW: www.krebsgesellschaft-nrw.de

 

 

Monat Mai:

Komplementäre Medizin bei Krebs – Was kann ich selber tun?

Vortrag vom 4. Mai 2026 | Referentin: Prof. Dr. med. Jutta Hübner


Prof. Dr. Jutta Hübner, Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Prävention und Integrative Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), war am 4. Mai 2026 zu Gast bei unserer Selbsthilfegruppe. Sie stellte unter dem Titel „Komplementäre Medizin – Was kann ich selber tun?" praxisnahe Möglichkeiten vor, wie Krebspatienten ihre Behandlung selbst aktiv begleiten können.


Komplementär, alternativ, integrativ – was ist was?

Zu Beginn räumte Prof. Hübner mit dem häufigen Begriffsdurcheinander auf: Komplementäre Medizin ergänzt die schulmedizinische Behandlung sinnvoll, alternative Medizin ersetzt sie – was bei einer Krebserkrankung gefährlich sein kann. Integrative Onkologie verbindet beide Ansätze wissenschaftlich fundiert. Ihr klare Botschaft: Muss nicht, kann aber – niemand muss komplementäre Maßnahmen ergreifen, wer es möchte, hat jedoch viele sinnvolle Optionen.


Die wichtigsten Säulen: Bewegung und Ernährung

Zwei Faktoren stehen wissenschaftlich besonders gut da:

  • Bewegung ist eine der am besten belegten Maßnahmen während und nach der Krebstherapie – von moderatem Sport bis hin zu gezieltem Training.
  • Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene, pflanzenreiche Kost wird empfohlen.

Nahrungsergänzungsmittel – mit Bedacht

Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist Vorsicht geboten. Prof. Hübner unterschied differenziert:

  • Antioxidantien und andere Vitamine sollten während einer Chemotherapie nicht unkritisch eingenommen werden, da sie die Therapiewirkung beeinflussen können.
  • Vitamin D kann bei nachgewiesenem Mangel sinnvoll sein.
  • Selen und sekundäre Pflanzenstoffe wurden ebenfalls besprochen – der Nutzen ist vom Einzelfall abhängig.
  • Für Heilpflanzen gilt: Viele haben eine Wirkung, manche auch Wechselwirkungen mit Medikamenten – immer mit dem behandelnden Arzt besprechen.
  • Bei Immunstimulantien mahnte sie ausdrücklich zur Vorsicht.

Entspannungsverfahren

Methoden wie Meditation, Progressive Muskelentspannung oder Yoga wurden als gut belegte, nebenwirkungsarme Maßnahmen empfohlen – sowohl zur Stressreduktion als auch bei konkreten Beschwerden.

 


Wir danken Prof. Dr. Jutta Hübner herzlich für diesen informativen und praxisnahen Vortrag.

 

 

Monat April:

Am 13.04.26, einem Termin, der auf Grund der Osterfeiertage etwas vom Standard abweicht, haben wir uns zur  inzwischen tatsächlich jährlichen Urologischen Sprechstunde mit Frau Dr. Hellmis vom Urologicum Diusburg getroffen. Die Veranstaltung fand über Zoom statt, was durch die hervorragende technische Ausstattung des Tagungsraumes und die Unterstützung der Techniker des KVWL keine Einschränkung bedeutete.

Dass der Tätigkeitsschwerpunkt von Frau Dr. Hellmis liegt neben der ambulanten Urologie insbesondere in der Durchführung klinischer Studien im Rahmen des Studienzentrums des Urologicum Duisburg und der Durchführung von Tumortherapien, Chemotherapie und Immuntherapie liegt, konnte jeder wahrnehmen, der die Fragen und Antwortenn aus vielen völlig unterschiedlichen Bereichen verfolgt hat.

Frau Dr. Helllmis ist  auch ganz auf eine persönliche geschilderte  Krankensituation eingegangen und hat in diesem besonderen Fall auch den Besuch Ihrer Sprechnstunde angeboten.

Besoders beeindruckend war für alle Mitglieder, dass Frau Dr. Hellmis auf jede fachliche Frage aus dem großen Gebiet der Urologeie eine kompetente Antwort geben konnte.

 

Monat März:

Herr Dr. Stefan Orth, Chefarzt der Urologie in den Knappschaft Kliniken Dortmund,  hat für uns am 02.März um 15.00 Uhr in ein Referat zum Thema  „Harninkontinenz, welche Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung?“ gehalten.

Wie erwartet, war das Thema der Inkontinenz für viele von uns von besonderem Interesse,da es uns alle betreffen kann 
 Dr. Orth hielt nicht nur einen sehr anschaulichen und auch für uns verständlichen Vortrag, sondern stand auch für die vielen Nachfragen geduldig zur Verfügung. 

 

 

Monat Februar:

Wir hatten zu diesem Treffen  Dr. med. Oliver Moormann, Chefarzt der Urologie 
im St. Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde eingeladen. Damit Herr Dr. Moormann sich schon etwas auf die Fragen einstellen kann, die unserre Mitgleider vorrangig bewegen, waren alle aufgefordert vorab ihre Fragen einzureichen. Von dieser Möglichkeit ist rege Gebrauch gemacht worden.
Herr Dr. Moormann
ging auf möglichst viele unserer Fragen bei seinen, auch für uns medizinische Laien, verständlichen Ausführungen ein. 
Wir möchten Im dafür ganz herzlich danken und freuen uns auf die kommende Kooperation der Selbshilfegruppe Dortmund mit seinem Haus.

 

 

Monat Januar:

Unser erstes Treffen im Jahr 2026 liegt nun auch schon hinter uns. Das Referat von Herrn Dr. Rassek war sicher für alle Besucher schon schwere Kost, da es sich um die zurzeit letzte medizinische Behandlungsmöglichkeit handelte, die eine Lebensverlängerung bietet, wenn alle anderen bekannten Therapien nicht mehr anschlagen.
Eine Heilung von einem sehr fortgeschrittenen Krebs ist
jedoch auch durch die Nuklearmedizin - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt -  leider nicht mehr möglich. 


Monat Dezember:

am 01.12.2025 ab 15.00 Uhr 

Liebe Mitglieder, Gäste und Interessierte,

wir trafen uns, um auf  unser erstes Jahr in der neu gegründeten Selbshilfegruppe Dortmund zurückzublicken. Das Leitungsmitglied Franz-Joseph Stute stellte die wichtigen Schritte in 2025 in einer beindruckenden Präsentation dar und gab uns einen Ausblick auf die vielen bereits terminisierten Veranstaltungen des kommenden Jahres.


Nach der darauf folgenden regen Diskussion konnte das Jahr bei Kaffee und Weihnachtsgebäck in gemütlicher Runde ausklingen.

                

Die Vorhaben für das neue Jahr finden Sie unter der Rubrik "Aktuelle Termine"

Für den Rückblick hier eine kurze Zusammenfassung: 

Mit Stolz blicken wir auf das erste Jahr unserer Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Dortmund zurück. Seit unserer Gründung haben wir uns als engagierte Community etabliert, die Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten Unterstützung bietet. Gemeinsam haben wir Kooperationen aufgebaut, uns weitergebildet, uns öffentlich präsentiert und inspirierende Vorträge gehört. Hier ein Überblick über unsere Highlights aus 2025 – ein Jahr voller Erfolge und wertvoller Begegnungen!

*Kooperationen mit Kliniken
Wir haben enge Partnerschaften geschlossen, um den Austausch zwischen Betroffenen und medizinischen Einrichtungen zu fördern:  
- Klinikum Dortmund
- Knappschaftskliniken Dortmund

*Weitere Vereinbarungen mit Kliniken in der Umgebung sind in Planung. Diese Kooperationen bilden die Basis für zukünftige gemeinsame Projekte.

*Beteiligung an Audits und Fortbildungen
Als aktive Begleiter im Kampf gegen Prostatakrebs haben wir uns intensiv in die Zertifizierung als Prostatakrebszentrum eingebracht:  
- Teilnahme an Audits beim 'Klinikum Dortmund' und den 'Knappschaftskliniken Dortmund'.  

Zusätzlich haben wir an zwei Fortbildungen für Urologen teilgenommen:  
- 'Klinikum Dortmund'

Diese Initiativen stärken unser Wissen und unsere Vernetzung im medizinischen Umfeld.

* Außendarstellung und Veranstaltungen
Wir waren in diesem Jahr präsent und haben uns der Öffentlichkeit gezeigt – mit Informationsständen und Patientenveranstaltungen:  
- *14. Mai 2025*: Stand in der Berswordthalle (mit engagierter Beratung vor Ort).  
- *11. September 2025*: Präsenz bei den Knappschaftskliniken Lütgendortmund.  
- *20. November 2025*: Teilnahme an der Patientenveranstaltung des Westfälischen Krebszentrums.  

Diese Events haben uns ermöglicht, viele Menschen anzusprechen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

*Besichtigung des Westdeutschen Protonentherapiezentrums (WPE)
Ein Highlight war unser Besuch im WPE in Essen. Wir haben uns über innovative Protonentherapien informiert, die Maschinen besichtigt und in einem inspirierenden Rundgang teilgenommen. Solche Exkursionen bereichern unser Verständnis für moderne Behandlungsmethoden und motivieren uns weiter.

*Fotos siehe Rückblick August

* Vorträge in unseren monatlichen Treffen:
Unsere regelmäßigen Treffen waren geprägt von hochwertigen Fachvorträgen, die aktuelle Themen rund um Prostatakrebs beleuchteten. Vielen Dank an alle Referent:innen!  

- *Dr. Monia Hamami*: PSMA-RTL – Von der Indikation zur PSMA-Therapie.  
- *Dr. Stefan Orth*: Überblick über die Änderungen der S3-Leitlinie Prostatakarzinom.  
- *Dr. Jürgen Baier*: Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms im Spannungsfeld von Leitlinien und allgemeinen Grundbedingungen der Tumorbiologie.  
- *Dr. Eva Hellmis*: Urologische Sprechstunde.  
- *Dr. Ulf Titze*: Pathologische Diagnose des Prostatakarzinoms – neue Entwicklungen in der Diagnostik und Risikobewertung.  
- *Dr. Iris Ernst*: Cyberknife – Die Bestrahlung des Prostatakarzinoms und seiner Metastasen.  
- *RA Michaela van Wersch*: Ratschläge zum Abfassen von Testament, Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung.  
- *Eigenvortrag SHG Dortmund*: Prostatakrebs – von der Diagnose zur Therapie.  

Diese Abende haben nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Raum für offenen Austausch geschaffen.

*Ausblick: Auf in ein starkes zweites Jahr!
Unser erstes Jahr war ein solider Start – mit eurer Unterstützung werden wir 2026 noch mehr erreichen. Kommt zu unseren Treffen, lasst euch beraten und seid Teil unserer Community!  

Mehr Infos zu Terminen und Kontakten: www.prostata-dortmund-shg.de
*Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS)* – Wir sind stolzes Mitglied.  https://www.prostatakrebs-bps.de/
*Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (LPS)*– Wir sind stolzes Mitglied,  https://prostatakrebs-lps.de/

Das Team der Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Dortmund  

 

Monat Oktober:

am 06.10.2025 ab 15.00 Uhr 

haben wir uns zum Erfahrungsaustausch getroffen. Es wurden viele Fragen gestellt, die zum Teil auch von 
den Anwesenden aus Ihren Erfahrungen beantwortet werden konnten. Die Zeit bis zum Beginn der Zoom 
Konferenzschaltung mit dem Cyberknife Zentrum verging schnell. Die Haustechnik hatte Probleme, den
Konferenzton auf die Raumlautsprecher zu  bringen. Nachdem unsere Anlage funktionierte, gab es noch
Störgeräusche aus der großen Anzahl von Teiknehmern, die zugeschaltet waren. Aber nach wenigen Minuten 
hatten sich wohl alle mit der Zoom-Bedienung vertraut gemacht und es konnte der sehr interessante
Vortrag verfolgt werden. 
Wir haben eine gute Einführung in diese hochpräzise Form der Radiochirurgie und die hyperfraktionierte
Stereotaxie bekommen.

Die anschließend gebotenen Möglichkeit zur Fragenstellung wurde von den Teilnehmern im Versammlungsraum
der Dortmunder SHG und den online zugeschalteten Teinehmern reichlich genutzt.

Die gesamte Veranstaltung wurde aufgenommen. Interessenten, die das gehörte noch einmal vertiefen möchten,
können den Link zum Download bei uns anfordern.

 

Monat September:

 

am 11.09. 2025 ab 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr

nahmen 2 Mitglieder unseres Leitungsteams an dem

Tag der Selbsthilfe in den Knappschaft Kliniken Lütgendortmund

teil.

Ein Blick in den Gang, in welchem sich 15 Dortmunder Selbsthilfegruppen präsentieren. Übrigens, es gibt in Dortmund 225 Selbshilfegruppen.

Unser inzwischen gut ausgestatteter Präsentationsstand.

 

 

am 01.09. 2025 ab 15.30 Uhr

Hat Herr Dr. Ulf Titze vom Institut für Pathologie vom Klinikum Lippe

über Zoom ein Referat zum Thema 

"Pathologische Diagnose des Prostatakarzinoms - neue Entwicklungen in der Diagnostik und Risikobewertung“

gehalten. 

Ein Einblick in die Welt der Pathologie, die wir immer nur vom Hörensagen kennen, hat allen sehr gut gefallen. Es konnten in der ausgiebigen anschließenden Diskussion viele Fragen zur Diagnostik der bösartigen Zellen bei laufenden Operationen und zum Ablauf von Biopsien erklärt werden.

Auf Wunsch können Folien de Vortrages zugesandt werden.

 

Monat August:

am 12.08. 2025 ab 15.30 Uhr  

Besuch des Westdeutschen Protonenzentrums in Essen - ein kurzer Rückblick

Trotz des nicht sehr angenehmen Klimas waren 17 Interessierte der Selbshilfegruppen Viersen und Dortmund ins WPZ gekommen,
um  sich vom Oberarzt Dr. Richter über die von Größe,
Kapazität und technischen Möglichkeiten einmaligen Protonenbestrahlungsanlage
in Deutschland näher informieren zu lassen
.



Dr. Richter konnte in verständlicher Form die Wirkungsweise und die therapeutischen Möglichkeiten, die sich je nach Erkrankung 
deutlich von der Photonentherapie unterscheidet, vermitteln. 
Unterstrichen durch CT- und MRT- Aufnahmen sowie ergänzende Grafiken haben auch wir Laien gut folgen können.

Von den 3 Gantrys konnten wir eine besichtigen. Unser Wunsch nach einem Blick auf das 200 t schwere Zyklotron wurde auch erfüllt.

Es war eine äußerst insteressante Aufklärung, die wir hier erfahren durften.